Stellungnahme „Runder Tisch Wirtschaft“

3.Bürgermeister der Stadt Sulzbach-Rosenberg , Hans-Jürgen Reitzenstein

Stellungnahme

Runder Tisch Wirtschaft“

FDP/FWS-Stadtratsfraktion

Die drei einladenden Stadtratsfraktionen (CSU, FWU und FDP/FWS , haben am 16.02. 2015

gemeinsam eine Antragsmappe „Wirtschaft“ beim Bürgermeister und Stadtverwaltung eingereicht, mit den Zielen:

Steigerung der finanziellen Spielräume

Steigerung der Wirtschaftskraft

Steigerung des Wohlfühlens.

Einer dieser Anträge hatte den Schwerpunkt“ Runder Tisch Wirtschaft“.

Leider kam es bisher dazu nicht.

So haben nun die drei Stadtratsfraktionen das Zepter des Handelns in die Hand genommen und zu diesem „ersten“ Runden Tisch Wirtschaft eingeladen. Die große Resonanz zeigte uns die Notwendigkeit. Wir wurden in unserem Ansinnen bestärkt, mit Unternehmern ins Gespräch zu kommen, ihre Anliegen und

natürlich auch ihre Verbesserungsvorschläge anzuhören und entsprechend auch in die aktuelle Stadtratspolitik mit einfließen zu lassen.

Aus unserer Sicht ist es daher wichtig, den regelmäßigen Kontakt zu den Unternehmen unserer Stadt in einem jährlichen „Runden Tisch Wirtschaft“ zu suchen.

Von Seiten der FDP/FWS-Stadtratsfraktion kann ich darauf verweisen, dass wir in jedem unserer Jahresprogramme die Besuche von größeren und mittelständischen Unternehmen, sowie Handwerk stehen haben.

So darf aus dem vergangenen Jahr folgende Besuche aufzählen:

Kommunalunternehmen KKH , Fa.Kalkbrenner, Rohrwerk, elasto-form, Orthopädieschuhmacher Stief.

Wir suchen gerne den Kontakt, um uns ihre Anliegen anzuhören und in die Stadtratspolitik einfließen zu lassen bzw. an die hohe Politik weiterzuleiten.

Wir wissendass eine floriende Wirtschaft und ein starker Mittelstand das Rückrat der finanziellen Leistungsfähigkeit der Stadt sind.

Unser Wohlstand entsteht durch Unternehmertum- durch Menschen,bzw. die eine Geschäft, ein Startup, einen Handwerksbetrieb, ein Unternehmen

führen bzw. gründen. Sie übernehmen freiwillig Verantwortung in vielerlei Hinsicht.

Diese unternehmerische Freiheit darf nicht durch Bürokratie und noch mehr Steuerlasten erdrückt werden, dies gilt auch aus liberaler Sicht für eine gerechte Erbschaftssteuer.

Ausführlicher Bericht SRZ vom 8.12.2017 

https://www.onetz.de/sulzbach-rosenberg/politik/runder-tisch-wirtschaft-mit-drei-parteien-internet-note-ungenuegend-d1800346.html


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